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Andrea Schellmoser

Andrea Schellmoser ist bei IWC als Leiterin der Abteilung Marketing und Kommunikation für Lateinamerika und die Karibik tätig. Andrea ist Marketingexpertin, spricht mehrere Sprachen und hat bereits die gesamte Welt bereist, um ihr Wissen mit anderen zu teilen und so die Uhrenindustrie voranzubringen. Von einem kleinen Team am IWC-Hauptsitz in Schaffhausen bis hin zur Verantwortung für die Einführung der ersten E-Commerce-Plattform in Brasilien von Miami aus: Andrea ist bekannt dafür, dass sie vorausschauend denkt und eine erfahrene Marketingstrategin ist.

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Mein Karriereweg

Ich war die letzten 20 Jahre für IWC tätig. Begonnen habe ich meinen Berufsweg als PR-Projektmanagerin am wunderschönen Hauptsitz in Schaffhausen. Ich war sehr stolz darauf, die Welt der Uhrmacherei zu betreten! Ich war damals 24 Jahre als und sprach fünf Sprachen, was eine solide Grundlage für den Job war. Es war meine erste richtige Stelle und ich fand es einfach toll, mit den Märkten zu arbeiten und mit Journalisten auf der ganzen Welt in Kontakt zu sein. Ich war zuständig für die Organisation der SIHH (heute Watches & Wonders) sowie des jährlichen World Meetings. Ich kann sagen, dass ich auf meinem Weg drei großartige Mentoren hatte, die mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin. Zwei dieser Mentoren sind noch immer für die Gruppe tätig und gehören inzwischen zu meinem engen Freundeskreis.

Vier Jahre später, als IWC in die globale Plattform von Richemont eingegliedert wurde, erhielt ich eine neue Position als Managerin für Kommunikation und Marketing für Spanien und Portugal und zog nach Madrid. Wir haben hart am Aufbau der Marke gearbeitet und schließlich ein solides Unternehmen daraus gemacht. Obwohl wir so hart arbeiteten, hatten wir auch eine Menge Spaß!

Im Jahr 2009 erhielt ich von IWC das Angebot, eine Leitungsposition in der Abteilung Marketing und Kommunikation in Miami zu übernehmen. Ich schnappte mir also meinen Koffer und zog in den sonnigen Bundesstaat Florida.

Ich habe gleich zwei: Audrey Hepburn: „Nichts ist unmöglich, das Wort impossible selbst sagt I‘m possible“, und Charlie Chaplin: „Wenn du zum Boden blickst, wirst du nie einen Regenbogen finden“

Meine wichtigste Erkenntnis

Beruflich und privat habe ich mich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich hatte die Gelegenheit, zu lernen und mich an neue Situationen anzupassen. Ich denke, das konstante Lernen sowie die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind ein wichtiger Teil dieser Veränderung. Man muss stets in Bewegung bleiben, sich stets weiterentwickeln, für neue Dinge und neue Arbeitsweisen offen sein. Anpassung hat bei meiner persönlichen Veränderung eine große Rolle gespielt.

Ein paar Worte zum Abschluss

Während meiner Zeit am IWC-Hauptsitz bestand mein Beitrag darin, die Grundlage für die Integration der Märkte in die verschiedenen Plattformen zu schaffen, indem ich bestimmte Richtlinien und Prozesse entwickelte und gleichzeitig Beziehungen zu den Redakteuren aufbaute. Als ich schließlich auf die Marktseite wechselte, fand mein Beitrag eher „vor Ort“ statt. Die Umsetzung und Einführung der Marktstrategien auf lokaler Ebene gehörten ebenso zu meinen Aufgaben wie das Handeln im Sinne der kürzlich festgelegten ICAE-Philosophie der Marke. Wenn ich heute zurückblicke, kann ich sagen, dass dies für mich stets ein hilfreicher Motivationsschub war!

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